Zusammen­arbeit

Unsere Zusammenarbeit können wir komplikationslos über E-Mail und telefonisch gestalten.

Gern können Sie mich auch direkt in Ihren Arbeitsablauf integrieren, indem Sie mich in Ihr CMS bzw. Ihr Redaktionssystem (WoodWing, K4, InCopy usw.) einbinden. Wenn Sie es wünschen, arbeite ich auch gern bei Ihnen vor Ort.

Für Ihre genauere Informationen führe ich nachfolgend weitere organisatorische Gesichtspunkte auf.

Bearbeitungsformate

Ich bearbeite Publikationen aller gängigen Formate, wie PDF, Word-, InDesign-, PowerPoint-, Pages-, OpenOffice- und LibreOffice-Dokumente.

Meine Optimierungsvorschläge und Korrekturanweisungen füge ich nach Ihren Wünschen in das Dokument ein. Bei Word-Dateien ist dies meist im „Änderungen-nachverfolgen“-Modus, bei PDF-Dokumenten mit den Anmerkungszeichen des Adobe Acrobat Pro. Bei Papierdokumenten verwende ich die Korrekturanweisungen nach DIN 16511.

Bearbeitungszeitraum

Kurze Texte bearbeite ich in der Regel ad hoc. Bei längeren Texten – ab etwa zehn Manuskriptseiten – vereinbaren wir gemeinsam einen verbindlichen Abgabetermin. Sie können sich darauf verlassen, dass ich vereinbarte Abgabetermine einhalte.

Bei Termindruck redigiere ich auch über Nacht, an Feiertagen und an Wochenenden. Bei sehr großen Textmengen, die in kurzen Zeiträumen bearbeitet werden müssen, arbeite ich mit Lektorenteams zusammen.

Diskretion

Ihre Daten werden streng vertraulich unter Einhaltung der DSGVO behandelt. Wenn Sie es wünschen, gebe ich gern zusätzlich eine Verschwiegenheits- bzw. Vertraulichkeitserklärung ab.

Ihr Manuskript wird drei Monate nach Auftragsabschluss gelöscht.

Honorar

Die Optimierung einer Publikation kann ein sehr großes Bearbeitungsspektrum beinhalten, sodass der Bearbeitungsaufwand sehr unterschiedlich sein kann. Der erforderliche Bearbeitungsaufwand richtet sich nach Ihren Anforderungen, der Textsorte, der Form Ihrer Publikation und der Qualität des Ursprungstexts. Aus diesen Gründen rechne ich in der Regel nicht nach Zeichen, Zeilen oder Seiten ab, sondern nach der benötigten Arbeitszeit (Stundenhonorar).

Die gesetzliche Umsatzsteuer von 19 Prozent kommt hinzu (vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 gilt der Umsatzsteuersatz von 16 Prozent).

Bei Eilaufträgen, Nacht-, Feiertag- und Wochenendarbeit kann ein Zuschlag bis zu 80 Prozent erhoben werden.

Das Letzte, aber gar nicht das Geringste

Sie haben noch Fragen, Anregungen oder Vorschläge? Kontaktieren Sie mich einfach, gern berate ich Sie.